Man kann natürlich auch in zweidimensionale Logos ein bisschen räumliche Tiefe bringen. Dies kann Geschehen durch Hinzufügung eines Schattens, durch eine Reliefgestaltung von Logoelementen, duch Farbverläufe und Schattierungen.

Bei allen diesen Dingen sollte man allerdings aufpassen ob das alles auch gewünscht wird. Man sollte wieder im Hinterkopf behalten, dass das Logo eventuell nicht mehr für alle Druckarten geeignet ist, dass das Logo vielleicht nur mehr 4-färbig gedruckt werden kann, und somit erhebliche Mehrkosten verursacht, dass aus der Vektordatei zum Beispiel eine Datei mit Rastertonwerten wird usw.

Dreidimensionale Logos lassen sich natürlich auch in "richtigen" 3D-Programmen verwirklichen. In diesen Programmen stehen einem natürlich weit mehr Optionen zur Gestaltung zu Verfügung. Bei solchen Logos verweise ich allerdings wieder auf die oben genannten, eventuell auftretenden Probleme.

Eingesetzt werden solche dreidimensionalen Logos gerne in der Baubranche.

Buchtipp

Buchtipp: Logodesign Mdernism

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