Kontraste kann man ganz unterschiedlich schaffen. Zum Beispiel eine Kombination von einer natürlichen und einer sehr konstruierten Figur stellt einen Kontrast dar. Oder eine Kombination von einem sehr großen mit einem kleinen Element. Diese zwei Beispiele sind jetzt nicht unbedingt beim Logodesign anwendbar, die folgenden jedoch schon.

Kontrast entsteht beim mixen von farbigen Elementen mit Schwarz-Weiss-Elementen. Dies kann beim Logodesign berücksichtigt werden, man sollte jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass das Logo vielleicht auch nur Schwarz-Weiss zum Einsatz kommt (z.B. faxen), dort geht die Wirkung dieses Kontrastes, und somit vielleicht auch die Wirkung des gesamten Logos, verloren.

Gut verwenden lässt sich beim Logodesign der Kontrast von Linienstärken bzw. durch Kombination von dünnen Elementen mit dicken Elementen. Sind diese sinnvoll eingesetzt ergeben sie bei richtiger Raumaufteilung ein gutes Ergebnis.

 

 

Bei diesem Bild erscheinen uns die kleinen Quadate links heller und rechts dunkler als sie in Wirklichkeit sind. Das Auge wird bei dieser Figur getäuscht.

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Buchtipp: Logodesign Mdernism

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