Der typographische Punkt geht auf Pierre Simon Fournier zurück. Dieser wählte 12 Cicero als Ausgangsmaß. 12 Cicero entsprachen 2 Zoll des damaligen "Pied de roi", das damals übliche Landesmaß.

Dieses Maß teilte Fournier dann in 2 Teile zu je 12 Linien. Ein sechstel einer Linie war dann die kleinste Einheit, der Punkt.

Der "Pied de roi", das übersetzt "Königsfuß" bedeutet, maß 32,49 cm.

Das Fournier-System wurde abgelöst vom Didot-System, das der Typograph Francois  Ambroise Didot und sein Sohn Firmin Didot entwickelten.

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